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Fahrstunde

Praxisunterricht

Hier findest du alle Informationen

rund um die praktischen Fahrstunden

 

Wann kann ich mit den praktischen Fahrstunden beginnen?

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Du kannst nach deiner Anmeldung bereits Termine für die praktische Ausbildung mit uns vereinbaren. Wann deine erste Fahrstunde stattfindet, stimmen wir gemeinsam mit dir ab.

Wir empfehlen dir, vorher einige Theoriestunden zu besuchen und bereits mit der Lern-App zu arbeiten. Wenn du wichtige Verkehrsregeln und Verkehrsschilder schon kennst, fällt dir der Einstieg leichter. Du kannst dich im Auto stärker auf die Fahrzeugbedienung und das Verkehrsgeschehen konzentrieren.

Du musst mit der Praxis also nicht warten, bis du die gesamte Theorie abgeschlossen hast. Besonders sinnvoll ist es, Theorie und Fahrstunden miteinander zu verbinden: Was du im Unterricht lernst, kannst du auf der Straße wiedererkennen und anwenden.

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Wie läuft die erste Fahrstunde ab?

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Die erste Fahrstunde ist etwas Besonderes. Vielleicht freust du dich schon darauf, vielleicht bist du auch ein bisschen nervös. Beides ist völlig normal. Du musst noch nichts können: Wir begleiten dich von den ersten Handgriffen bis zur Prüfung und erklären dir alles Schritt für Schritt.

Am Anfang nehmen wir uns Zeit, dich mit dem Fahrzeug vertraut zu machen. Dazu gehören beispielsweise:

  • die richtige Einstellung von Sitz, Kopfstütze und Spiegeln,

  • die Bedienung von Lenkrad, Pedalen und wichtigen Schaltern,

  • das Starten und Sichern des Fahrzeugs,

  • erste Übungen zum Anfahren, Lenken und Anhalten,

  • bei einem Schaltwagen das Zusammenspiel von Kupplung, Gas und Gangwahl.

Welche Übungen wir durchführen, hängt von deinen Vorkenntnissen ab. Du musst nicht alles sofort beherrschen. Wir bauen die Anforderungen so auf, dass du Schritt für Schritt Sicherheit gewinnst.

Dabei sind uns deine Sicherheit, deine Zeit und dein Budget wichtig. Wir möchten die Fahrstunden sinnvoll nutzen, deine Fortschritte gezielt fördern und dich gut vorbereitet zur Prüfung bringen.

 

Muss ich vor der ersten Fahrstunde die Theorieprüfung bestanden haben??

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Nein. Du kannst bereits praktische Fahrstunden nehmen, während du dich auf die Theorieprüfung vorbereitest.

Für die praktische Prüfung musst du die Theorieprüfung allerdings bestanden haben. Deshalb lohnt es sich, von Anfang an regelmäßig zu lernen. So verhinderst du, dass deine praktische Ausbildung weit fortgeschritten ist, du aber wegen der noch offenen Theorieprüfung warten musst. 

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Muss ich vorher mit dem Simulator üben?

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Nein, das Training am Simulator ist freiwillig. Es kann dir den Einstieg aber erleichtern – insbesondere, wenn du auf einem Schaltwagen lernen möchtest.

Am Simulator kannst du dich in Ruhe mit grundlegenden Abläufen vertraut machen, beispielsweise mit dem Zusammenspiel von Kupplung, Gas und Schaltung. Du kannst einzelne Schritte wiederholen, ohne gleichzeitig auf den realen Straßenverkehr achten zu müssen.

Das kann dir helfen, mit mehr Sicherheit und weniger Anspannung in die ersten Fahrstunden zu starten. Der Simulator ergänzt die Ausbildung im Auto; wie viel Training für dich sinnvoll ist, besprechen wir gemeinsam.

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Wie lange dauert eine Fahrstunde?

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Eine Unterrichtseinheit dauert 45 Minuten. Zwei Einheiten ergeben eine Doppelstunde mit 90 Minuten.

Nach unserer Erfahrung sind Doppelstunden häufig besonders sinnvoll: Du hast mehr Zeit, in die Übungen hineinzufinden, Abläufe zu wiederholen und das Gelernte zu festigen.

Wenn dir 90 Minuten am Stück zu viel sind, sprich uns an. Wir können auch Einzelstunden vereinbaren und die Ausbildung an deine Konzentration und deinen Lernfortschritt anpassen.

Sonderfahrten planen wir passend zu den vorgeschriebenen Inhalten und zur Strecke. Sie werden in Einheiten von 45 Minuten gerechnet; bestimmte Überland- und Autobahnfahrten müssen zusammenhängend mindestens 90 Minuten dauern.

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​​Mit wem mache ich die Fahrstunden?

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Wenn du einen Wunsch hast, sag uns das gerne bei der Anmeldung. Wir berücksichtigen ihn nach Möglichkeit. Andernfalls teilen wir dir einen Fahrlehrer zu.

Unser Ziel ist, dass dich möglichst derselbe Fahrlehrer durch deine praktische Ausbildung begleitet. Er kennt deinen Lernstand, weiß, welche Übungen dir bereits leichtfallen, und kann gezielt an den nächsten Schritten arbeiten. Das erleichtert eine kontinuierliche Ausbildung.

Falls es menschlich nicht passt oder du dir einen Wechsel wünschst, sprich uns offen an. Du sollst dich während deiner Ausbildung wohlfühlen und Fragen stellen können.

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Was ist, wenn ich vor dem Fahren Angst habe oder sehr nervös bin?

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Damit bist du nicht allein. Gerade am Anfang sind viele Fahrschüler angespannt – schließlich musst du mehrere neue Aufgaben miteinander verbinden.

Sag deinem Fahrlehrer möglichst früh, was dir Sorgen macht. Dann können wir darauf eingehen, Abläufe genauer erklären und Übungen bei Bedarf in kleinere Schritte aufteilen.

Fehler gehören zum Lernen dazu. Du musst dich dafür nicht schämen. Entscheidend ist, dass du verstehst, was passiert ist und wie du die Situation beim nächsten Mal sicherer lösen kannst.

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Wie läuft die Ausbildung ab?

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Deine Ausbildung folgt einem klaren Aufbau. Wir orientieren uns dabei an deinem Können und steigern die Anforderungen Schritt für Schritt.

  1. Das Fahrzeug kennenlernen
    Zunächst übst du die grundlegende Bedienung: Anfahren, Anhalten, Lenken, Bremsen und – beim Schaltwagen – Kuppeln und Schalten. Auch die richtige Sitzposition und der Umgang mit den Bedienelementen gehören dazu.

  2. Sicher im Verkehr handeln
    Danach lernst du, Fahrzeugbedienung und Verkehrsbeobachtung miteinander zu verbinden. Wir üben beispielsweise Vorfahrt, Abbiegen, Fahrstreifenwechsel, das Verhalten an Kreuzungen sowie den sicheren Umgang mit Fußgängern und Radfahrern.

  3. Selbstständiger und vorausschauender fahren
    Du lernst, Situationen frühzeitig zu erkennen, passende Entscheidungen zu treffen und auch anspruchsvollere Verkehrsabläufe zu bewältigen. Dazu kommen Aufgaben wie Einparken, Rückwärtsfahren und Umkehren.

  4. Erfahrungen bei den Sonderfahrten sammeln
    Sobald deine Grundlagen ausreichend gefestigt sind, folgen Überland-, Autobahn- und Nachtfahrten. Hier sammelst du Erfahrungen mit höheren Geschwindigkeiten, längeren Strecken und besonderen Sichtverhältnissen.

  5. Gezielt auf die Prüfung vorbereiten
    Zum Abschluss festigen wir die Inhalte, bei denen du noch unsicher bist. Du übst, Fahraufgaben möglichst selbstständig zu lösen, und lernst den Ablauf einer praktischen Prüfung kennen.

Weitere Informationen findest du auf unserer Ausbildungsdiagrammkarte. Den Ausbildungsplan kannst du auch in unseren Filialen einsehen.

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Was sind Sonderfahrten und wie viele brauche ich?

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Beim erstmaligen Erwerb der Klasse B sind zusätzlich zur Grundausbildung zwölf Sonderfahrten à 45 Minuten vorgeschrieben:

Die zwölf Einheiten entsprechen insgesamt neun Zeitstunden. Wie wir sie auf einzelne Termine verteilen, besprechen wir mit dir.

Die Sonderfahrten ersetzen die normalen Übungsstunden nicht. Du solltest das Fahrzeug und die grundlegenden Verkehrssituationen bereits ausreichend beherrschen, damit du von diesen Fahrten möglichst viel mitnehmen kannst. Für andere Führerscheinklassen und Erweiterungen gelten teilweise andere Vorgaben. Fahrschüler-Ausbildungsordnung, § 5 und Anlage 4​

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Welche Autos stehen zur Verfügung?

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Wir bieten die Ausbildung auf folgenden Autos an:

Automatik: BMW 120d, BMW 318i, BMW X1, Dacia Duster, Mercedes A-Klasse, VW Golf 8, VW T-Roc

Schaltung: BMW 116d, VW Golf 8, VW Polo

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Wieviele Fahrstunden brauche ich?

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Das lässt sich vor der ersten Fahrt nicht seriös auf eine bestimmte Zahl festlegen. Dein Bedarf hängt unter anderem von deinen Vorkenntnissen, deinem Lernfortschritt, deiner Vorbereitung und der Regelmäßigkeit deiner Fahrstunden ab.

Als Orientierung nennen wir für Klasse B etwa 10–25 Übungsstunden à 45 Minuten, zusätzlich zu den zwölf vorgeschriebenen Sonderfahrten. Manche Fahrschüler benötigen weniger, andere mehr. Diese Spanne ist deshalb keine Zusage und keine feste Obergrenze.

Für die normale Grundausbildung der Klasse B gibt es keine pauschal vorgeschriebene Anzahl an Übungsstunden. Entscheidend ist, dass du die erforderlichen Fähigkeiten erlernst und sicher anwenden kannst. Die Sonderfahrten haben dagegen einen festgelegten Mindestumfang. Fahrschüler-Ausbildungsordnung, § 5

Unser Ziel ist, dich mit einem sinnvollen Ausbildungsumfang gut auf die Prüfung vorzubereiten. Wir besprechen mit dir, was bereits klappt und welche Übungen dich noch weiterbringen.

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Sind mit „zehn Fahrstunden“ zehn Termine gemeint?

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Nicht unbedingt. Wenn wir von Fahrstunden oder Übungsstunden sprechen, meinen wir normalerweise Einheiten à 45 Minuten.

Ein Termin über 90 Minuten umfasst also zwei Fahrstunden. Zehn Übungsstunden entsprechen beispielsweise fünf Doppelstunden.

Auch im Kostenrechner beziehen sich die Übungsfahrten auf jeweils 45 Minuten. So kannst du die Angaben besser vergleichen und deine Kosten realistischer einschätzen.

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Wie oft sollte ich Fahrstunden nehmen?

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Regelmäßige Termine helfen dir, das Gelernte zu festigen und Routine aufzubauen. Bei langen Pausen kann es passieren, dass du zunächst wieder Sicherheit gewinnen und bereits behandelte Abläufe erneut üben musst.

Wie häufig du fahren solltest, hängt von deinem Alltag und deinem Lernfortschritt ab. Plane möglichst so, dass du über einen längeren Zeitraum zuverlässig Termine wahrnehmen kannst und die Ausbildung nicht ständig unterbrechen musst.

Dabei gilt: Du sollst konzentriert lernen können. Möglichst viele Fahrstunden in kurzer Zeit sind nicht automatisch die beste Lösung.

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Kann ich auch bei B197 das Schalten lernen?

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Ja. Bei B197 gehört das Fahren mit einem Schaltwagen zur Ausbildung. Dafür sind mindestens zehn Einheiten à 45 Minuten auf einem Schaltfahrzeug sowie eine mindestens 15-minütige Testfahrt mit einem Fahrlehrer vorgesehen. Bei dieser Fahrt zeigst du innerhalb und außerhalb geschlossener Ortschaften, dass du den Schaltwagen sicher führen kannst. Fahrschüler-Ausbildungsordnung, § 5a.

​fDie Schaltstunden sind Teil deiner praktischen Ausbildung. Sie bedeuten nicht automatisch, dass du zusätzlich zu allen anderen Übungsstunden noch einmal zehn weitere Stunden buchen musst. Wie wir die Ausbildung sinnvoll aufteilen, besprechen wir mit dir.

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Was sollte ich zu meinen Fahrstunden mitbringen?

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Komme möglichst ausgeruht und pünktlich. Trage Schuhe, mit denen du die Pedale sicher bedienen kannst, und bringe gegebenenfalls deine Brille oder Kontaktlinsen mit.

Überlege dir vor der Stunde, was beim letzten Mal gut funktioniert hat und wo du noch Fragen hast. Wenn du dich unwohl fühlst oder dich etwas stark beschäftigt, sag deinem Fahrlehrer vor Beginn Bescheid.

Welche Unterlagen du im Einzelfall benötigst, klären wir mit dir bei der Terminvereinbarung.

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Was mache ich, wenn ich einen Termin nicht wahrnehmen kann?

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Informiere uns möglichst frühzeitig, damit wir den Termin neu vergeben und gemeinsam einen Ersatztermin finden können.

Bitte beachte die Absagefristen und Bedingungen in deinem Ausbildungsvertrag. Bei kurzfristigen Absagen oder nicht wahrgenommenen Terminen können Kosten entstehen.

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Wann bin ich bereit für die praktische Prüfung?

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Du bist bereit, wenn du das Fahrzeug sicher bedienen, Verkehrssituationen richtig einschätzen und die wesentlichen Fahraufgaben ohne ständige Hilfestellung bewältigen kannst.

Dabei kommt es nicht darauf an, eine bestimmte Anzahl an Stunden „abgefahren“ zu haben. Entscheidend sind deine Fähigkeiten und die vorgeschriebenen Ausbildungsinhalte.

Dein Fahrlehrer bespricht mit dir, wo du stehst und was gegebenenfalls noch fehlt. In der Prüfungsvorbereitung arbeiten wir gezielt an diesen Punkten und machen dich mit typischen Aufgaben und dem Ablauf vertraut.

Unser gemeinsames Ziel: sicher fahren und gut vorbereitet bestehen.

Wir möchten, dass du deine Fahrstunden mit einem guten Gefühl verlässt: Du weißt, was du gelernt hast, erkennst deine Fortschritte und verstehst die nächsten Schritte. Mit einer durchdachten Ausbildung und deiner aktiven Mitarbeit schaffen wir die Voraussetzungen dafür, dass du deine Zeit und dein Budget sinnvoll nutzt.​

 

 

 

 

Weniger Fahrstunden. Gut vorbereitet.

Sicher und günstig zum Führerschein.

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Dein Führerschein soll dich weiterbringen – und dein Budget nicht unnötig belasten. Deshalb ist uns wichtig, dass du mit möglichst wenigen Fahrstunden sicher und gut vorbereitet zur Prüfung kommst. Du sollst bei uns genau die Unterstützung bekommen, die du brauchst.

Wie viele Fahrstunden du benötigst, hängt von deinen Vorkenntnissen und deinem persönlichen Lerntempo ab. Gemeinsam können wir aber viel dafür tun, dass du schnell Fortschritte machst. Unser Ziel: Jede Fahrstunde bringt dich weiter – damit du deine Prüfung möglichst beim ersten Anlauf bestehst.

So holst du mehr aus deinen Fahrstunden heraus:

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  • Mit der Theorie einen Vorsprung schaffen. Starte früh mit dem Theorieunterricht. Wenn du die wichtigsten Regeln bereits kennst, kannst du dich im Auto besser auf das Fahren konzentrieren.

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  • Theorie und Praxis miteinander verbinden. Nach den ersten Theoriestunden lohnt sich der Einstieg in die praktische Ausbildung. So kannst du das Gelernte direkt anwenden und verstehst viele Zusammenhänge leichter.

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  • Mit der App frühzeitig lernen. Nutze die Fahren-Lernen-App von Anfang an regelmäßig. Was du bereits weißt, müssen wir dir während der Fahrstunde nicht erst ausführlich erklären. Das schafft mehr Zeit zum Üben.​​

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  • Am Simulator entspannt einsteigen. Bei uns kannst du erste Abläufe am Simulator trainieren, bevor es auf die Straße geht. So machst du dich in Ruhe mit der Fahrzeugbedienung vertraut und startest besser vorbereitet in deine Fahrstunden.

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  • Auch zwischen den Fahrstunden Fortschritte machen. Mit Driverscam, Gefahren Lernen und dem Praxis-Profi in unserer Fahren-Lernen-Premium-App kannst du Verkehrssituationen und praktische Abläufe vertiefen – ganz bequem zu Hause.

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  • Kurz vor- und nachbereiten. Unser Begleitbuch hilft dir dabei, dich auf die nächste Fahrstunde einzustimmen und das Gelernte zu wiederholen. Notiere dir offene Fragen, damit wir sie beim nächsten Termin gezielt klären können.

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  • Dranbleiben statt immer wieder neu anfangen. Regelmäßige Fahrstunden ohne längere Pausen helfen dir, Routine aufzubauen. So bleibt das Gelernte frisch und wir können direkt an deine Fortschritte anknüpfen.

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  • Ruhigere Zeiten zum Üben nutzen. Wenn du zeitlich flexibel bist, sind Termine außerhalb des Berufsverkehrs besonders für den Einstieg hilfreich. Weniger Stau bedeutet oft mehr Zeit für gezielte Übungen.

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  • Durch Zuschauen dazulernen. Sprich uns an, wenn du bei einer anderen Fahrstunde mitfahren möchtest. Auch von der Rückbank aus kannst du Situationen mitdenken, Abläufe beobachten und unser Prüfgebiet kennenlernen.

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  • Zusätzlich auf dem Verkehrsübungsplatz üben. Ein Verkehrsübungsplatz kann eine sinnvolle Ergänzung sein, um grundlegende Abläufe zu festigen. Besprich mit uns, welche Übungen zu deinem Ausbildungsstand passen. Informationen zu den Teilnahmebedingungen findest du beim ADAC-Verkehrsübungsplatz Augsburg.

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Deine Zeit und dein Erfolg sind uns wichtig. Deshalb besprechen wir mit dir, was schon gut klappt und woran wir noch arbeiten müssen. So weißt du, wofür du übst – und wie dich die nächste Fahrstunde deinem Führerschein näherbringt.​​​​​​​​​​​​​​​​​​

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Kostenbremse
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